Heute Morgen um 08.00 Uhr ging’s ab Saarbrücken los. Bei diesigem Wetter gehts mit 313 Sachen gen Paris. Wenn alles klappt sind wir gegen 15.00 Uhr in Morlaix. On verra.
In Paris hat alles geklappt. Ein netter Taxifahrer hat uns von Est zum Gare de Montparnasse chauffiert. Die Hälfte der Strecke bis Morlaix ist gleich geschafft. Zeit für ein Nickerchen.

Mit kräftiger Unterstützung aus der Hamburger Senats-, Bezirks- und Stadtverwaltung sowie des hamburgischen Landesvorsitzenden begrüßte der Gemeinschaftsvorsitzende mit seinem Anhang die angereiste Jury. Nach einer kurzen Begrüßung und ein paar grundsätzlichen Anmerkungen zur Siedlung startete man die Begehung. Eine optisch homogene Siedlung zeigte sich den Juroren. Ein Ort nicht allein zum Wohnen, sondern zum Leben, der sich mit gelungenen Beispielen zur Barrierefreiheit und zur Energieeffizienz zukunftsfähig aufgestellt hat.
Der Gemeinschaftsvorsitzende, zugleich Bürgermeister von Adendorf, unterstützt durch den Landesvorsitzenden und den Landesgeschäftsführer, begrüßte die Vertreter der Jury auf’s herzlichste. Nach einer umfangreichen Präsentation ging es, in Begleitung von weiteren Vorstandsmitgliedern auf Rundgang durch die Siedlung. Gepflegte Gebäude, schöne Gärten und einige Solarthermie- und Photovoltaikanlagen zeigten die Siedlung von ihrer schönsten Seite. Dazu kamen einige, gelungene Beispiele einer barrierefreien Gestaltung rund ums und im Haus.
Die grüne Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, die Bezirksbürgermeisterin sowie der Landesvorsitzende samt Stellvertreter unterstützten den Gemeinschaftsvorstand, der der eintreffenden Wettbewerbsjury einen herzlichen Empfang bot. Beim gemeinsamen Rundgang konnte sich die Jury von den vielen Anstrengungen der Gemeinschaftsmitglieder, ihre Siedlung zukunftsfähig aufzustellen, überzeugen. Auf Unverständnis stieß bei den Juroren die Regelung, dass trotz optimaler Ausrichtung auf den Wohngebäuden keine Solar- bzw. Photovoltaikanlagen installiert werden dürfen, wenn die Dächer zum öffentlichen Raum ausgerichtet sind.
30 Km vor der tscheschichen Grenze ein herzlicher Empfang durch den Vorstand, verstärkt durch den Bezirks- und den Landesvorsitzenden und den Plössberger Bürgermeister. Vor der Begehung wurde der Ort und die Gemeinschaft mit einer Präsentation vor- und dargestellt. Bei der anschließenden Begehung konnte man einen erfreulichen Anteil an Solarthermie- und Photovoltaikanlagen feststellen. Auch das Thema Barrierefreiheit im und ums Wohngebäude war stellenweise hervorragend bearbeitet.