Die grüne Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, die Bezirksbürgermeisterin sowie der Landesvorsitzende samt Stellvertreter unterstützten den Gemeinschaftsvorstand, der der eintreffenden Wettbewerbsjury einen herzlichen Empfang bot. Beim gemeinsamen Rundgang konnte sich die Jury von den vielen Anstrengungen der Gemeinschaftsmitglieder, ihre Siedlung zukunftsfähig aufzustellen, überzeugen. Auf Unverständnis stieß bei den Juroren die Regelung, dass trotz optimaler Ausrichtung auf den Wohngebäuden keine Solar- bzw. Photovoltaikanlagen installiert werden dürfen, wenn die Dächer zum öffentlichen Raum ausgerichtet sind.