Hamburg Lohkamp

imageMit kräftiger Unterstützung aus der Hamburger Senats-, Bezirks- und Stadtverwaltung sowie des hamburgischen Landesvorsitzenden begrüßte der Gemeinschaftsvorsitzende mit seinem Anhang die angereiste Jury. Nach einer kurzen Begrüßung und ein paar grundsätzlichen Anmerkungen zur Siedlung startete man die Begehung. Eine optisch homogene Siedlung zeigte sich den Juroren. Ein Ort nicht allein zum Wohnen, sondern zum Leben, der sich mit gelungenen Beispielen zur Barrierefreiheit und zur Energieeffizienz zukunftsfähig aufgestellt hat.

So, gerade laufen wir in Hamburg ein. Noch drei Siedlergemeinschaften, dann ist auch diese Bereisung Geschichte. Der Bus hat bis dato knapp 2.200 Km zurückgelegt, ich selbst knapp 30 Km Fußweg. Das Wetter war bislang hervorragend. Regen gab es nur wenn wir im Bus saßen. Vielleicht ist die Jury ja deshalb noch so gut drauf?

Adendorf

imageDer Gemeinschaftsvorsitzende, zugleich Bürgermeister von Adendorf, unterstützt durch den Landesvorsitzenden und den Landesgeschäftsführer, begrüßte die Vertreter der Jury auf’s herzlichste. Nach einer umfangreichen Präsentation ging es, in Begleitung von weiteren Vorstandsmitgliedern auf Rundgang durch die Siedlung. Gepflegte Gebäude, schöne Gärten und einige Solarthermie- und Photovoltaikanlagen zeigten die Siedlung von ihrer schönsten Seite.  Dazu kamen einige, gelungene Beispiele einer barrierefreien Gestaltung rund ums und im Haus.

Reiseroute

Aktuell führt uns die Fahrt von Hoppegarten nach Salzwedel in Sachsen – Anhalt.

Vormittags steht die Siedlergemeinschaft Siebeneichen auf dem Programm, nachmittags geht’s nach Adendorf in Niedersachsen. Übernachtet wird in Grömitz. Dienstag steht zunächst Bliesdorf in Schleswig – Holstein und dann Lohkamp (Hamburg) an. Abends wird in Bremen übernachtet. Am Mittwoch das Finale mit Aumund I (Bremen) und nachmittags die Gemeinschaft Ruhrauenpark in Bochum. Abends geht’s nach Bonn, wo am Donnerstag die Abschlussbesprechung stattfindet.

Danach gibt’s nur Eins: Nix wie hemm.

Hoppegarten

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Gemeinsam mit dem Bürgermeister und ihrem Landesvorsitzenden präsentierten sich die brandenburgischen Siedler, bei Hochsommerwetter, der angereisten Jury, von ihrer besten Seite. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer umfänglichen Präsentation, machte man sich gemeinsam auf zu einer interessanten Begehung. Mit den Solar-, Photovoltaik- und Geothermieanlagen zeigte der Vorstand erste “ Früchte “ seiner Beratungsarbeit für die Mitglieder der Siedlergemeinschaft.

Berlin

imageDie grüne Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, die Bezirksbürgermeisterin sowie der Landesvorsitzende samt Stellvertreter unterstützten den Gemeinschaftsvorstand, der der eintreffenden Wettbewerbsjury einen herzlichen Empfang bot. Beim gemeinsamen Rundgang konnte sich die Jury  von den vielen Anstrengungen der Gemeinschaftsmitglieder, ihre Siedlung zukunftsfähig aufzustellen, überzeugen. Auf Unverständnis stieß bei den Juroren die Regelung, dass trotz optimaler Ausrichtung auf den Wohngebäuden keine Solar- bzw. Photovoltaikanlagen installiert werden dürfen, wenn die Dächer zum öffentlichen Raum ausgerichtet sind.

Plössberg

image30 Km vor der tscheschichen Grenze ein herzlicher Empfang durch den Vorstand, verstärkt durch den Bezirks- und den Landesvorsitzenden und den Plössberger Bürgermeister. Vor der Begehung wurde der Ort und die Gemeinschaft mit einer Präsentation vor- und dargestellt. Bei der anschließenden Begehung konnte man einen erfreulichen Anteil an Solarthermie- und Photovoltaikanlagen feststellen. Auch das Thema Barrierefreiheit im und ums Wohngebäude war stellenweise hervorragend bearbeitet.

Rastatt

imageDer Gemeinschaftsvorsitzende mit seinem Team, verstärkt um den Präsidenten und den Landesvorsitzenden des Verband Wohneigentum e. V. sowie dem Rastatter Oberbürgermeister begrüßten die angereiste Wettbewerbsjury aufs Herzlichste. Den Juroren wurde eine optisch wohltuende Wohnsiedlung, einschließlich eines Passivhauses präsentiert. Der Abschluss fand in der „Pergola“ statt. Vorher gabs noch eine Besichtigung beim Vogelkundler Pierre Fingermann statt.